Eine der ältesten Gewürz- und Heilpflanzen
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Die einjährige Pflanze bildet lange Hülsenfrüchte aus, die 10 – 20 Samen enthalten. Beim Zerreiben der Samen verströmen diese einen intensiven Geruch. Die Früchte reifen von Juli bis September. Bereits am Nil und im Mittelmeerraum angebaut, gelangte der Bockshornklee über die altgriechische und römische Medizin auch ins Abendland. Nördlich der Alpen bemühten sich Benediktinermönche, ihn in den Klostergärten zu kultivieren. Hildegard von Bingen und auch Pfarrer Kneipp rühmten seine Heilkraft. Es ist fester Bestandteil des Currypulvers Der Bockshornklee bevorzugt Standorte mit viel Sonne und eher lehmigem Boden. Er toleriert auch eine hohen Salzgehalt und Trockenheit.
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