Wenn das Unkraut zur Heilpflanze wird.
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Der Name der Mariendistel entstammt einer alten Legende: Die Milch der Jungfrau Maria tropfte auf die Pflanze, wodurch die Blätter ihre typische weiße Marmorierung erhielten. Sie schützt sich und ihre wervollen Samen sehr wirkungsvoll mit messerscharfen Stacheln. Wenn es um Blutreinigung, Entgiftung und Heilung der Leber geht, kann kein Kraut mit der Mariendistel mithalten. Ihre Samen werden getrocknet gekaut oder als Tee getrunken. An den Boden hat sie wenig Ansprüche. Wichtig ist, dass man ihr genügend Platz einräumt, den braucht sie um zur Geltung zu kommen.
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